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Geschichte

Der Grundstein der Akamodell wurde in der Halle gelegt. Martin Kopplow und Friwi Meyer haben in diesem Zusammenhang Ende der 90er Jahre Pionierarbeit geleistet. Bei einem Vorfliegen 1998 auf der Messe in Sinsheim kam dann die Frage nach einem Namen auf - das Team Klaustrophobia war geboren

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Und nu ?

Dieser Flieger war ein Schritt auf dem Klaustrophobischen Weg, zu einer Zeit, als an Shockys noch gar nicht gedacht wurde. Das Modell selbst ist so stark auf das Wesentliche reduziert, dass er vom Himmel fallen würde, wenn man noch irgendetwas wegnähme.

Wer präzisen Kunstflug machen möchte sollte sich etwas anderes bauen, aber zum herumturnen ist er perfekt. Daher auch der Name: man turnt so herum und plötzlich ist die Wand da...

Durch das wenig gewölbte Profil ist er auch auf dem Rücken gut zu bewegen und dazu bei bedarf recht flott unterwegs. Der dreieckige Rumpf ist robust und Optisch vertretbar. Die großen Ruder und der kurze Hebelarm sind voll auf Wendigkeit getrimmt. Der Antrieb damals Speed 280 mit 5:1 Getriebe und Eigenbaupropeller dazu 10xSanyo 120mA, das Gewicht lag bei 180g

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Little Sister

Dies Modell entstand als "Kleine Schwester" der "Klaustrophobia II". Im Gegensatz zum Vorgänger war dieses Modell deutlich leichter, und durch die Konstruktion aus Kohlestäben und Schlauchverbindern auch sehr robust.

 

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