SchleifenWir trafen uns zu einer legendären "Schleifschulung", nach der die Urmodelle auf die Gruppenmitglieder verteilt wurden, woraufhin ein jeder im Stillen Kämmerlein das Nasschleifen bis zum Exzess praktizierte (und viel zu wenig Fotos davon entstanden...). Am Ende mal eben polieren, trennen und - Bingo ! Detailinfos: Für die Schleifarbeiten an den Urmodellen haben wir schrittweise immer feineres Wasserschleifpapier verwendet. In unserem Fall verwendeten wir 320er, 400er, 600er, 800er, 1000er, 1500er und 2000er Schleifpapier. Vor dem Schleifen wurden die Urmodelle mit stark verdünnter Farbe markiert. Die Farbe hebt die Topologie der Oberfläche sehr gut hervor und markiert beim Schleifen die Riefen bzw. tiefer liegenden Bereiche. Mit diesem Hilfsmittel kann man optisch darstellen, welche Bereiche und wie stark diese bereits geschliffen wurden. Weiterhin kann man sich langsam mit größer werdender Körnung an die optimale Oberfläche heranarbeiten. Nach Abschluss der Schleifarbeiten wurden die Urmodell mit „Rot-Weiß“- Paste poliert und anschließend 10mal mit Norpol W70 getrennt. Tipp: Zum Einfärben/ Markieren kann man sehr gut einen Stofflappen mit Verdünnung tränken, etwas Acrylfarbe hinzufügt und mit diesem die Farbe auf das Urmodell wischen. Der Farbton sollte möglichst viel Kontrast zum Fräsmaterial haben, um später die Vertiefungen gut hervorzuheben.
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